Gut vorbereitet...

Yoga kann dich auf deinem Weg durch die Schwangerschaft begleiten und dir auch unter der Geburt hilfreich sein.

Ich möchte dir noch einige Tipps mit auf den Weg geben, vielleicht ist ja der ein oder andere für dich interessant.

  Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist. 

(Louis Pasteur)

 

Ich habe mich lange und ausgiebig mit der mentalen Geburtsvorbereitung beschäftigt und lasse dieses Thema auch immer mal wieder ein wenig in meine Kurse einfließen.

Nutze gerne meine Anregungen! Ich bin überzeugt davon, dass sie einen positiven Effekt auf dich und dein Baby haben werden. Beginne  - wenn möglich -  frühzeitig damit, denn das menschliche Hirn braucht immer ein bißchen Zeit, um sich umzustellen, bzw. sich neu zu vernetzen.

 

Stell dir vor, dies hier ist dein digitaler Koffer, der eine Menge Tools enthält, um dir eine schöne Schwangerschaft und ein positives Geburtserlebnis zu verschaffen. Schau immer mal wieder in diesen Koffer und nutze und verinnerliche seinen Inhalt.

Am Tag X (dem Geburtstag deines Babys ;o) )öffne ihn in Gedanken und wähle aus, welches Tool dir nützlich erscheint.

                                             

                                                             Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg damit !

Geburtsvorbereitungsposter_edited.jpg

Immer wenn dir dieses Bild vom Koffer begegnet, findest du ein Tool/ein Werkzeug, mit dem du dich auf deine positive Geburt vorbereiten kannst.

Tropische Blätter 5
Tropische Blätter 5

Dieses Miniposter habe ich für dich designed, hier kannst du es downloaden und ausdrucken.

Und hier kannst du nachlesen, was anderen Teilnehmerinnen unter der Geburt hilfreich war...

Tropische Blätter 5

Wie gehe ich entspannt und gut vorbereitet in die Geburt?

Aquarell-Pinsel 11

Als allererstes solltest du wissen: Deine Einstellung am Tag X (dem Geburtstag deines Babys) ist entscheidend!

Jede gedankliche Vorbereitung hat Einfluss auf das Resultat.

Diese Erfahrung hast du ganz bestimmt schon selbst gemacht:  z.B. beim Sport oder bei Prüfungen... Wenn du sorgenvoll, ängstlich, voller negativer Gedanken und womöglich noch völlig unvorbereitet in eine Prüfung gehst, dann kannst du davon ausgehen, dass du sie vergeigst, oder nur mit viel Glück bestehst. Aber willst du dich darauf verlassen?

 

Vielleicht hast du auch schon mal etwas gehört, von der sich selbst erfüllenden Prophezeiung: 

You get what you expect!

( Du bekommst, was du erwartest! )

Und jetzt überlege mal: Was erwartest du? Welche Geburtserfahrung möchtest du machen?

 

Ich wette, eine positive..., eine schöne, von überschaubarer Dauer, mit aushaltbaren Schmerzen (eine schmerzfreie Geburt gibt es nicht - Schmerz wird individuell wahrgenommen), selbstbestimmt, mit achtsamen Helfern an deiner Seite, dem Erleben einzelner würdiger Geburtsabschnitte, mit Ruhepausen, verschiedene Positionen versuchen zu dürfen, möglichst wenig körperlich beeinträchtigt sein nach der Geburt und und und...

Schwangere Frau von Birch

Wenn möglich, versuche mit unbelasteter ruhiger Psyche ( also den Kopf frei von Sorgen) der Geburt deines Glückskindes entgegenzugehen. Meide jegliche Form von negativer Emotion, lass dich umhegen - wenn dich keiner umhegen und verwöhnen mag, mach es selbst: koche dir gesunde, leckere Dinge, geh spazieren, genieße die Sonne und frische Luft wann immer es geht, bewege dich, übe Yoga ;o), pflege deinen sich stetig verändernden Körper, schlafe, höre Musik, tu Dinge, die dir Spaß machen, umgib dich mit positiven Menschen, sorge für einen harmonischen Ausgleich zwischen Aktivität und Erholung...

Fühl dich geliebt und glücklich!

Du wirst in deinem Leben nicht so oft schwanger sein, deshalb genieße das Hier und Jetzt, sei achtsam mit dir, bau dir ruhig ein Kokon oder ein Schutzschild um dich herum.

Aquarell-Pinsel 11

Vielleicht kann dein Partner dir helfen, dich in dieser besonderen Zeit vor negativen Einflüssen zu schützen. Damit kann er auch schon mal üben, denn unter der Geburt kann er dein Sprachrohr sein. Deine Aufgabe ist es euer Baby auf die Welt zu bringen, wenn möglich in Ruhe und Konzentration. Dein Partner kann dich dabei unterstützen, indem er die Kommunikation mit den Geburtshelfern übernimmt . Vor der Geburt müsst ihr natürlich gemeinsam besprochen haben, was ihr unter der Geburt möchtet und was nicht.

Be creative!

Mein mentaler Geburtsvorbereitungstipp für dich:

das Visionboard

Ein Visionboard ist eine tolle und kreative Möglichkeit der mentalen Geburtsvorbereitung. Sammle in der Schwangerschaft inspirierende, beruhigende und ermutigende Bilder, Affirmationen und Zitate darüber, dass die Geburt eine schöne Erfahrung sein kann und klebe sie auf eine schöne Unterlage (Papier, eine Leinwand, ein hübsches Holzbrett...).

Platziere dein Board so, dass du es oft siehst und stärke dich so emotional. Nimm es auch zur Geburt mit, wenn du magst, damit es dir schnellen Zugang zu den guten Gefühlen des Vertrauens und der Inspiration ermöglicht.

Baby
Birthing Center Zimmer
Abzeichen
Mutter Tattoo
Ultraschall
Große Welle

Be strong

Mein Baby und ich verdienen eine sanfte Geburt.

Wissen ist Macht ! (Nicht zu viel zu wissen, macht manchmal auch nichts!)

Als ich mit 19 Jahren meinem ersten Sohn half, auf die Welt zu kommen, war ich nicht wirklich informiert...

Ich wusste, was in etwa auf mich zukommen würde, hatte aber keinen Geburtsvorbereitungskurs besucht und ging sehr unbedarft an das Thema "Geburt" heran. Vielleicht war genau das, das Richtige für mich. Nicht zu wissen, was alles sein könnte und wie es sein würde, sondern einfach schauen, was passiert, mich einfach treiben lassen. Ändern würde ich den Lauf der Dinge ja doch nicht können, also warum aufregen oder dagegen arbeiten?!

Ich hatte mir ein Buch ausgeliehen "Wir bekommen ein Baby" von Ingrid Mitchell und aus dem Jahre 1971...

Aber dieses Buch war wirklich gut und vor allem wurde immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig die Atmung bei der Geburtsarbeit ist und wie sehr sie helfen kann.

In einer kalten sternenklaren Februarnacht erblickte mein Sohn sanft und auf ganz natürlichem Wege das gedimmte Licht des Kreissaals. Anwesende außerdem: die Hebamme und ich.

Es war anstrengend und auch schmerzhaft, aber ich hatte es geschafft, ohne jegliche medizinische Intervention, einfach nur mithilfe meiner Körperkraft, meiner Atmung und meiner mentalen Kräfte. Ich hatte tiefes Vertrauen in mich, meinen Körper und natürlich in meinen Sohn. Ich fühlte mich sicher und geborgen.

Und diese Gefühle erlebte ich auch bei der 2. und 3. Geburt. Mein Mann war diese Male als meine äußere Stärke dabei, doch die innere Stärke war ganz allein meine und dieses Wissen gibt mir Kraft bis zum heutigen Tag. WOW - ich bin so stark!!!

 

Und das ist mein Wunsch an dich: dass du auch so ein positives Geburtserlebnis erfährst und den Mut hast, dir zu vertrauen, deinem Baby und dem Prozess des Lebens.

Nichtsdestotrotz kannst du natürlich vorher  einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen.

Da erfährst du nämlich noch andere interessante Dinge, wie z.B. über das Wochenbett und die erste Zeit mit deinem Glückskind. Das ist nie verkehrt!

 

Außerdem finde ich es hilfreich, dass du die Schmerzen unter der Geburt zuordnen kannst. Ich schreibe sie dir in vereinfachter Form auf:

- während der Eröffnungsphase wirst du vorrangig Schmerzen im Bauchraum wahrnehmen. Das sind die Kontraktionen der Gebärmutter. Auch im Becken wirst du es spüren, sobald dein Baby in den Geburtskanal eintritt. Das sind die Bänder und Gelenke, durch die maximale Öffnung der Gelenke dort (Kreuzbein, Steißbein, Symphyse). Hier können dir Kipp- und Kreisbewegungen des Beckens in allen Positionen helfen.

- später im Becken: Dehnungsschmerz, weil das Gewebe hier maximal gedehnt wird (am Gebärmutterhals, an der Scheide, an den beiden Muskelschichten des Damms). Auch hier können dir die Kipp- und Kreisbewegungen deines Beckens in allen Positionen helfen.

- Schmerzen in der Lendengegend: (häufig bei Sternguckern, Hinterkopf des Babys drückt gegen den Rücken der Mutter) das ist meist ein Muskelschmerz, der durch Druck auf Nerven durch das Zusammenziehen der Gebärmutter entsteht.

Hier können dir außer einer Massage in diesem Bereich Yogasanas wie die Katze, der Hund oder auch die sanfte indische Brücke helfen.

Ich möchte nichts beschönigen, deshalb schreibe ich bewußt von "Schmerz".

Dein Baby wird durch einen ziemlich engen Gang geschoben werden und durch eine nicht besonders große Öffnung in die Welt entlassen. Sicher tut dein fantastischer Körper alles dafür, es dem Kleinen so leicht wie möglich zu machen.

Für dich bedeutet das aber trotzdem, dass es mit einigen nicht ganz so angenehmen Empfindungen verbunden sein wird.

Das Gute aber ist: Du weißt Bescheid! Du weißt, was dein Körper gerade leistet (und der deines Babys übrigens auch) und du kannst damit umgehen, denn du bist in jeder Hinsicht physisch und psychisch gut vorbereitet!!!

Im Netz wirst du sicher auch die ein oder andere Seite finden, in der sich wehement gegen dieses oder auch das  Wort  "Wehe" gewehrt wird.

Wie ich schon erwähnt habe, ist das Schmerzempfinden immer individuell. Manche nehmen die Geburtsarbeit als Schmerz wahr, andere als riesige Kraft oder Energie, es soll wohl auch Frauen geben, die gänzlich ohne Schmerzen entbinden. 

Sicher verbindet man das Wort "Wehe" direkt mit "weh tun", was natürlich gleich einen negativen Touch hat.

Wenn dich das stört, nenne deine Gebärmutterkontraktionen ruhig "Wellen". Dazu kann man sich auch gut das Bild dazu vor Augen rufen: die Welle rollt an den Strand und zieht sich wieder zurück. Genauso wird es sein: eine Wehe/Welle kommt und sie geht auch wieder und wenn du dabei noch tief atmest (vorzugsweise durch die Nase ein, durch den Mund aus), kannst du dir sogar noch die entsprechende Geräuschkulisse zum Kopfkino schaffen ;o).

entspannendes Mädchen

Und wo wir gerade beim Thema "Atmung" sind"...

Mein mentaler Geburtsvorbereitungstipp für dich:

Nutze die Kraft der Atmung!

Atme!

Versorge dich und dein Baby optimal mit Sauerstoff!

Hol dir Energie und Kraft mit jeder Einatmung. Lass loooos mit jeder Ausatmung! (Beachte: nach jeder Einatmung doppelt so lang ausatmen!)

Denke daran: Ruhiger Atem - ruhiger Geist!

Nutze die verschiedenen Atemtechniken: die tiefe Atmung (Yogavollatmung: Bauch, Brustkorb, Schlüsselbeine), die "Gebärmutteratmung" (mit farbiger Welle), die Kopfkrone - Beckenbodenatmung, die Herzatmung

Die Atmung kann während der Geburtsarbeit dein bester Freund werden, wenn du sie läßt, denn sie kann dir helfen, den "Schmerz zu bändigen"!

Unwohlsein und Angst führen zu Verspannung: das Stresshormon Adrenalin wird ausgeschüttet, die Wehentätigkeit gehemmt und das Schmerzempfinden erhöht.

Bist du aber entspannt, schüttet dein Körper das Hormon Serotin aus, welches - na, du wirst es dir denken - dein Schmerzempfinden verringert. Deinem Körper und deinem Gehirn wird so die Nachricht gesendet: "Alles ist gut, es droht keine Gefahr!" Außerdem kommt noch das Hormon Oxytocin dazu, welches deine Wehen verstärkt und das bringt dich auf jeden Fall weiter und deinem Baby näher.

                                                                                                                       Also:

Relax !

Große Welle

Die Yogavollatmung, die du aus dem Kurs kennst, kannst du mit der Audioentspannung hier üben.

Auch das Tönen ist eine gute Atemübung!

Scheue dich nicht, während der Wehen/Wellen zu tönen (A, O, U oder M), denn außer, dass es dir zu einer langen Ausatmung verhilft, wirst du dann unter der Geburt weniger Hemmungen haben, Laute von dir zu geben (denn das könnte der Fall sein ;o) ). 

Aaa

Oooo

Mmmm

Uuuuu

Entspannung - der wichtigste Pfeiler während der Geburt!

Wenn du in einen entspannten Zustand kommst, an dich glaubst, dich von deiner Intuition leiten lässt , selbstbestimmt und ohne Druck Entscheidungen triffst, liebevoll begleitet wirst, jederzeit in deiner Positivität, Ruhe und Kraft bleibst, dann kannst du eine wunderschöne Geburt erleben - nicht schmerz- aber ANGSTFREI!

Aquarell-Pinsel 11

Was dir noch zur Entspannung verhilft:

Ein heißes Bad oder eine Dusche können dir Linderung bringen.

Du kannst dich massieren lassen (entweder mit der "Light Touch" - Massage oder mit Druck auf den unteren Rücken, Kreuzbein) mit Massageöl (z.B. mit Geburtsöl von der Bahnhofapotheke, oder eines mit Arnika (hilft bei Verspannungen und Musikelschmerzen und wirkt schmerzstillend) .

Denke auch daran, dein Gesicht zu entspannen, den Kiefer, den Mund!

So erzeugst du Lockerheit in Beckenbodenbereich,Beckenbodenmuskulatur und Muttermund ((durch die direkte neuronale Verbindung).

Übe das ruhig schon immer in der Schwangerschaft, denn je öfter du es übst, desto leichter speichert es dein Unterbewußtsein ab und am Tag X hast du ein weiteres Tool in Petto.

Aquarell-Pinsel 11

Be kind to yourself!

Zuvor: Wenn du eine Brille trägst, dann setze sie gerne ab.

Damit deine Kopfhaut entspannen kann, löse deinen Zopf, wenn du magst (und einen hast ;o) ).

Wenn du möchtest, nutze eine Creme deiner Wahl oder ein Öl.

Sorge dafür, dass du in Ruhe deine Massage durchführen kannst, ohne Ablenkung, damit du wirklich ganz bewußt die Entspannung deiner Gesichtszüge wahrnehmen kannst.

Komme in eine bequeme Position und schließe sanft deine Augen, atme zwei bis drei Mal tief in deinen Bauch hinein und schenke dir während der Gesichtsmassage ganz viel Liebe und Fürsorge.

Und so geht`s:

Beginne mit deinen Fingerkuppen sanft auf deiner Stirn zu trommeln. Berühre jede Stelle deiner Stirn.

Stell dir vor, warme leichte Sommerregentropfen berühren deine Stirn .

Dann platziere deine Finger mittig auf deiner Stirn und streiche sie mehrmals bis zu den Schläfen aus.

Lege dann Zeigefinger und Mittelfinger an die Schläfen und massiere sie mit kleinen kreisenden Bewegungen, wechsle nach einer Weile die Richtung. Nun lege deine Handballen auf deine Schläfen und kreise mit leichtem Druck, während du deine Fingerkuppen auf deiner Kopfhaut ablegst. Löse die Handballen von den Schläfen und massiere mit den Fingern deine Kopfhaut. Wenn du magst, massiere so bis zu deinem Nacken.

Dann komme mit deinen Händen wieder zu deinem Gesicht zurück und fahre mit deinen Zeigefingern die Form deiner Augenbrauen nach. Auch dies kannst du einige Male tun.

Lege als nächstes deine Zeigefinger an der Nasenwurzel ab und streiche dann mit sanftem Druck entlang der Nasenflügel Richtung Mundwinkel.

Male dir einen kleinen Schnurrbart und massiere so den Bereich  zwischen Oberlippe und Nase.

Jetzt lege deine Daumen unter dein Kinn, deine anderen Finger kannst du in der Nähe deiner Kiefergelenke ablegen und streiche die Muskulatur in Richtung Kehle/Hals aus.

Dann massiere nocheinmal mit Zeige- und Mittelfinger deine Kiefergelenke.

Jetzt nimm deine Ohrmuscheln zwischen Daumen und Zeigefinger und streiche deine Ohren und auch das Ohrläppchen sanft aus.

Beginne dann deine Handflächen aneinander zu reiben, lege die Hände über deine Augen. (Das nennt man "palmieren" ;o).)    Die Hände sollen nicht die Augen berühren und von den Händen soll kein Druck ausgeübt werden, auch nicht an der Nase!

Genieße diesen entspannenden Moment so lange du magst und spüre die Wärme, die deine Hände abgeben.

 

Löse die Hände sanft von deinem Gesicht, lege sie im Schoß ab und spüre nochmal kurz nach.

Wie fühlst du dich jetzt?

Dann öffne deine Augen und freu dich des Lebens !!!

Anleitung für eine entspannende Do - it - yourself Gesichtsmassage

Loslassen - sich öffnen

In einen tiefen Entspannungszustand kommst du mit Hilfe verschiedener Entspannungsübungen .

Du kannst deine Entspannung im Bett oder Sessel jederzeit üben, indem du Beine, Arme und Kopf (gerne auch noch weitere Körperteile) bewusst anspannst und wieder entspannst.

Zwischen den Wehen/Wellen kannst du am Tag X durch die Übung, die du dann darin hast, deine Aufmerksamkeit und Energie auf die Entspannung richten.

Nutze auch gerne jederzeit die Tiefenentspannung, die du aus dem Yogakurs kennst.

Du findest sie hier !

"Let it go, let it go
Can't hold it back anymore..."

Ein kleiner Ohrwurm (aus einem bekannten Disneyfilm) kann auch hilfreich sein ;o).

Vielleicht nicht Jedermanns Geschmack, aber in der Grundaussage stimmig...

Mein mentaler Geburtsvorbereitungstipp für dich:

Be creative!

Überlege schon vor der Geburt, was dir hilft, dich zu entspannen:

 

Musik (es muss nicht "Let it go" sein ;o)) - Entspannungsmusik oder auch Musik, bei der du tanzen kannst (also dein Becken kreisen lassen kannst), Hypnosen, Meditationen, Entspannungsübungen als Audio zum Anhören...

Du kannst auch deine eigene Audio - Entspannung aufnehmen. Dafür kannst du selbst alles Schöne, Wertvolle, Bereichernde, deine Lieblingsdüfte, - Farben, -Klänge aus deinem Leben aufzählen: die Hochzeitsreise oder eine andere schöne Reise, Erlebnisse in der Natur oder mit Menschen, die dir am Herzen liegen, das Shoppen von Schuhen (wenn es dich glücklich macht), das Essen von Schokolade u.s.w. Das sind wohltuende Werte und Erinnerungen, die dich tragen.

 

Vielleicht magst du auch deine Lieblingsmenschen aufnehmen, wie sie dich anfeuern, unterstützen, dir Mut zusprechen, auf diese Art und Weise bei dir und deinem Baby sind und euch so begleiten und unterstützen, so wie sie es vielleicht machen würden, wenn du einen Marathon laufen würdest. Sie würden am Straßenrand stehen und dich in deiner Kraft und Ausdauer bestärken, dein Partner würde dir die Wasserflasche reichen und ein paar Meter mit dir laufen und rufen "Hoppa, Hoppa!" (vielleicht hast du schon mal Biathlon im TV gesehen, mit diesen Worten feuern die Trainer (zumindest die deutschen) immer ihre Athleten an, sehr lustig... Ihr könnt natürlich eure eigenen Mutworte nutzen.) (Nimm Kopfhörer, Handy, Box mit!)

 

Auch Fotos oder Bilder, die dich entspannen lassen und Glücksgefühle in dir auslösen, sind hilfreich.

Geburt ist Bewegung

Mache dir am Tag X ganz klar und deutlich bewusst: Du bist nicht krank, musst also nicht liegen!

Du kannst in aufrechter Position entbinden!

Probiere verschiedene Positionen im Stehen, Vierfußstand, Hocken, Knien oder Sitzen aus.

In halbsitzender Position lastet das Körpergewicht auf Steiß - und Kreuzbein und verhindert so, die Bewegung der Knochen nach hinten, was aber dringend notwendig ist.

In aufrechter Position drückt das Gewicht deines Babys und deines Uterus nach unten (hier wirkt die Schwerkraft ;o)), so wird die Öffnung des Muttermundes unterstützt, der Geburtskanal weitet sich besser und du kannst die Kraft nach unten lenken.

Durch kreisende Beckenbewegung ermöglichst du in eben diesem ein Lockersein.

Alle "runden" Bewegungen machen den Weg deines Babys geschmeidiger, z.B. auch Achterschleifen.

Entscheide selbst: Tanzen oder leiden?

Zwischen den Wehen/Wellen kannst du gut in die Kindhaltung kommen oder in eine Sitzhaltung mit vorgebeugtem Oberkörper (z.B. auf einem Gymnastikball), hier kann deine Geburtsbegleitung dir auch prima den unteren Rücken massieren, wenn du das als angenehm empfindest.

Mein mentaler Geburtsvorbereitungstipp für dich:

Die Ankertechnik

Ankerlink

 „Anker“ kannst du als eine Orientierungshilfe für dein Leben betrachten...

Jede erlebte Situation speichert unser Gehirn als Erinnerung ab. Aber nicht nur die Erinnerung, sondern auch die begleitende Sinneswahrnehmung und diese nennt man Anker. Sie wirken unterbewusst und lösen immer eine bestimmte Reaktion auf ein einzelnes Ereignis aus.

Bestimmt hast du dich schon mal gefragt, warum du in dieser oder jener Situation auf eine bestimmte Art reagiert hast?

So läuft es dann in deinem Gehirn ab: es vergleicht die aktuelle Situation mit einer ähnlichen aus deiner Vergangenheit und serviert dir dazu ein konkretes Verhaltensmuster.

Anker helfen dir dabei, bestimmte emotionale Zustände herzustellen und so deine Ziele zu erreichen.

Tatsächlich  verschaffst du dir durch Anker einen emotionalen Vorteil, den du in bestimmten Situationen (z.B. am Tag X) nutzen kannst. Wichtig auch hier, wie bei allen mentalen Vorbereitungsübungen: die Wiederholung!

Wiederholst du den Einsatz positiver Anker in deinem Alltag, wirst du immer geübter darin, sie abzurufen und sie werden immer stärker. Je mehr Sinne du in deiner Ankertechnik anwendest, umso mächtiger wirken sie.

Lass die Situation zu einem Gesamterlebnis für dein Gehirn werden!

  • Visuelle Anker: Symbole, Bilder, Farben, Formen

  • Auditive Anker: Geräusche, Klänge, Melodien, Wörter und Satzfolgen, Zitate, Stimmfärbungen

  • Kinästhetische Anker: Bewegungen, Gestiken, Körperhaltungen, Berührungen, Gefühle

  • Gustatorische Anker: Geschmack bestimmter Speisen und Stoffe

  • olfaktorische Anker: Gerüche und Düfte

Diese Anker gibt es:

Unter der Geburt kannst du deine positiv wirkenden Anker gezielt einsetzen.

Zum Beispiel könnte ein bestimmter Duft in eine entspanntere Haltung führen.

In Krankenhäusern riecht es ja immer ein wenig anders, dein Ankerduft würde dich im Krankenhaus an dein Zuhause oder eine schöne Situation, in der du dich wohlgefühlt und diesen Duft wahrgenommen hast, erinnern.

Du könntest z.B. in deiner Schwangerschaft schon vorbereitend ein Tuch mit deinem Wohlfühlduft präparieren oder ein Duftfläschchen mitnehmen. Du kannst auch ein Armband damit beträufeln und dieses dann tragen.

Der Duft überdeckt den Klinikgeruch und du fühlst dich einfach besser, wenn du daran schnüffelst ;o).

Sei kreativ und probiere verschiedene Ankertechniken aus.

Dein Unterbewusstsein kann phantastische Dinge!!!

Be HERE and NOW !!!

Wenn du deine Aufmerksamkeit so viel wie möglich im Körper hältst, dann bist du im Jetzt verankert. Du verlierst dich weder in der äußeren Welt noch in deinem Verstand. Gedanken und Gefühle, Ängste und Wünsche können dann zwar noch da sein, aber sie überwältigen dich nicht.

Eckhart Tolle

Versuche, dich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren.

Der jetzige Moment ist wichtig!

Du kannst weder in die Vergangenheit, noch in die Zukunft geklangen. Nur das Jetzt zählt!

Nur diese Wehe/Welle, nur diese Pause.

Gib dich ganz dem jetzigen Moment hin!

Und bleibe bei dir, lass dich nicht von Äußerlichkeiten ablenken. Alles beginnt in dir und genau darin liegt deine größte Kraft. Wende dich immer wieder dem Vertrauen zu!

Sei dankbar für alles, was hinter dir liegt und für alles, was vor dir liegt. Freue dich auf alles, was auf dich wartet - auf dein Ziel. Aber ALLES beginnt in dir JETZT und für JETZT wähle:        ...........................................

(hier kannst du deine Intention einsetzen, dein Kraftwort, z.B. Mut, Energie, Hingabe, Vertrauen, Stärke...)

Und bleibe in Verbindung mit deinem Kind!

Erkläre ihm die Situation. Sag ihm, dass es keine Angst zu haben braucht, denn du bist für es da. Jetzt und immer!

Lass es wissen, dass ihr diesen Weg, diese Geburtsreise zusammen erlebt und du alles tust, damit es sicher und sanft auf die Welt kommen kann.

Sag ihm, dass du es beschützen wirst und es dir vertrauen kann.

Alles wird gut werden und gemeinsam schafft ihr es!

Du erwartest es voller Liebe und freust dich darauf, es endlich in den Armen zu halten, es zu berühren, anzusehen, zu riechen...

Mein mentaler Geburtsvorbereitungstipp für dich:

Dein Wort und deine Gedanken kreieren die Welt!

Think positive!

Nutze die Kraft der

Affirmationen

Was sind Affirmationen?

Affirmationen sind Aussagen, die wir in unseren Gedanken treffen.

Davon gibt es positive und negative.

Du wirst dir denken können, was hier dein mentales Tool ist: Alles Negative prallt von dir ab! Du beschäftigst dich nur und ausschließlich mit Positivem! 

 

Sollten die negativen Gedanken überhand nehmen oder dein "Affengeist" (du findest nicht zur Ruhe, ein Gedanke jagt den nächsten) dich übermannen, dann atme einige Male tief ein und aus, bringe deinen Geist damit konzentriert zur Ruhe und programmiere dann negative Glaubenssätze, Aussagen und Gedanken in positive um.

Einfache und selbstbejahende Sätze helfen dir, positive Gedankenmuster und innere Ruhe zu schaffen.

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Die Affirmationsarbeit ist eine einfache Arbeit der mentalen Geburtsvorbereitung, aber auch für sie benötigst du eines: Disziplin!

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das neuronale Netzwerk im Gehirn 21 Tage braucht, um sich neu und vorallem beständig zu verschalten. Wenn du also Erfolg damit haben möchtest, musst du auch hier diszipliniert an die Sache heran gehen.

Du kannst dir deine Affirmationen auf Zettel schreiben und dort in der Wohnung verteilen, wo sie dir oft ins Auge fallen. Klebe sie z.B. auf den Spiegel, an den Kühlschrank oder auf den Clodeckel ;o), so holst du sie immer wieder ins Gedächtnis zurück,

machst sie dir bewußt und verinnerlichst sie.

Du kannst sie auch auf deinem Visionboard verewigen.

Auch ein Affirmationsarmband ist eine nützliche Anschaffung:

du kannst damit meditieren und dir auf diese Art und Weise deine Affirmation zu eigen machen. Spezielle Armbänder mit auf Schwangerschaft und Geburt abgestimmten Affirmationen, die gleichzeitig die Heilkraft der Edelsteine nutzen, findest du hier !

Ein paar Anregungen für Affirmationen:

... in der Schwangerschaft

Lotus Flower

Entspannt und zuversichtlich erwarte  ich mein Kind

... und für die Geburt

Lotus Flower

Es gibt Millionen von Menschen auf der Welt - alle wurden sie geboren.

Auch ICH kann gebären.

Was, wenn es ein Kaiserschnitt wird ???

Dann ist es so! Weil du gelernt hast: Ich nehme an, was ist.

Natürlich ist ein Kaiserschnitt ein großer Eingriff, aber manchmal einfach die sichere Wahl und ein guter Plan B.

Es gibt drei Arten des Kaiserschnitts: den Wunschkaiserschnitt (oft aus Angst vor dem Geburtsschmerz oder wegen der besseren Planbarkeit), den Plankaiserschnitt (wenn eine natürliche normale Geburt nicht möglich ist) und den Kaiserschnitt unter der Geburt (z.B. bei Geburtsstillstand).

Wenn du weißt, dass die Geburt ein Kaiserschnitt werden wird, suche dir eine Klinik aus, in der die Mutter - Kind - Bindung besonders unterstützt wird.

Du kannst während deiner Schwangerschaft alle mentalen Tipps für dich anpassen und ausprobieren, denn sie stärken dich in jedem Fall. Für besonders wichtig halte ich es, dass du - wenn es dir möglich ist, auch unter der Kaiserschnittgeburt tief mit deinem Baby verbunden bleibst, ihm die Situation erklärst und mental nahe bist.

Vielleicht hast du schon mal den folgenden Satz gehört:

Bauchgeburt ist auch Geburt !

Vielleicht wird dieser Satz deine ganz eigene Affirmation ?!

Baby in der Mutter Arme

Und wenn das Glückskind endlich da ist ?

Was passiert, wenn du dein Baby geboren hast?

Ich gehe mal davon aus, dass du mit deiner Vorbereitung ein schönes Geburtserlebnis hattest.

Dein Glückskind ist sicher, sanft und gesund auf die Welt gekommen und du wirst dein Glück kaum fassen können. Irgendwie ist es vollkommen surreal, "eben" noch in deinem Bauch und jetzt liegt es in deinen Armen, auf dem Bauch oder deiner Brust und hat seine ersten Atemzüge genommen.

Du kannst es sehen, dieses wunderschöne kleine Menschlein, vielleicht ein bißchen zerknautscht, vielleicht ein wenig verschmiert, aber wunderschön und alles an ihm ist so winzig...

Du siehst es, berührst es, hörst es, riechst es - ein Wunder und jetzt bist du eine Mama. WOW!

Die Gefühle werden dich vielleicht überwältigen, was aber auch daran liegt, dass deine Hormone sich jetzt im "freien Fall" befinden - egal, alles darf jetzt sein, denn du und dein Kind - ihr habt gerade eine Meisterleistung vollbracht.

Vielleicht möchten du oder dein Partner die Nabelschnur durchtrennen.

Manchmal darf das Baby auch mit der Plazenta verbunden bleiben, bis die Nabelschnur austrocknet und sich von selbst löst. Das nennt man dann eine Lotus - Geburt, allerdings muss die Plazenta mit Kräutern professionell behandelt werden, weil du sie ja ständig noch mitsamt deinem Baby herumträgst. Also dies nur eine kleine Information am Rande ;o).

Ansonsten wird dein Körper nun in der sogenannten "Nachgeburtsphase" noch die Plazenta und die Fruchtblase gebären, während du die erste Kuscheleinheit mit deinem Baby genießt. Das nennt man übrigens "Bonding".

Durch diesen nahen, unmittelbaren  und direkten Hautkontakt mit dir nach der Geburt, regulieren sich die Atmung, Temperatur, Blutzucker und der Stresslevel deines Babys.

Es ist gesunden Bakterien ausgesetzt, die nun seinen Darm besiedeln.

Bestimmt wird es bald instinktiv nach Nahrung suchen und ein erstes Stillen kann beginnen. Dies wiederum fördert deine Milchproduktion und verringert das Risiko einer stärkeren Blutung.

Hebammen oder Stillberaterinnen können dir Fragen beantworten, oder helfen auch, wenn es Probleme mit dem Stillen gibt.

Die Rückbildung

Und nun noch zu einem Thema, welches eigentlich noch ein bißchen weiter in der Zukunft liegt... Die Rückbildung...

Dieses Thema hat auch nur indirekt mit der mentalen Geburtsvorbereitung zu tun, insofern, dass es dich auch auf das Hinterher vorbereitet, denn tatsächlich ist es von Vorteil, sich schon in der Schwangerschaft mit der Rückbildung zu beschäftigen. ( Und eventuell auch schon einen Rückbildungsgymnastikkurs zu buchen und/oder einen Yogakurs in der Rückbildung :o) )

 

Laut Wikipedia bezeichnet man "als Schwangerschaftsrückbildung die Rückbildung von Bauchdecke, Gebärmutter, Beckenbodenmuskulatur, Vaginalkanal, Vagina und Hormonhaushalt nach der Schwangerschaft und Geburt.

Die Rückbildung ist von Frau zu Frau individuell verschieden, abhängig vom Lebensalter und körperlichen Anlagen, wie die von Bindegewebe, Muskeln und Knochen.

Unterstützend wirken aktives Stillen und körperliche Eigeninitiative wie Rückbildungsgymnastik und sonstige sportliche Aktivitäten."

 

Ist die Nachgeburtsphase beendet, beginnt dein Körper automatisch mit der Rückbildung. Sie ist ein Prozess, der viele Kalorien verbraucht und somit wieder ein Kraftakt für deinen Organismus.

Dein Körper hat während der Schwangerschaft absolute Höchstleistungen vollbracht.

Die Geburt selbst, kannst du mit einem Marathon vergleichen, was die rein körperliche Anstrengung angeht.

Nach der Schwangerschaft und Geburt sind deine Rumpfwand, die Beckenbodenmuskulatur, die Muskulatur an sich ist ziemlich überdehnt, deine Gelenke sind geschwächt und locker.

Auch deine Hormone, der Kreislauf, die Verdauung, Atmung, deine Statik  - alles ist anders als im "Leben davor".

Vielleicht gibt es nach der Geburt Verletzungen, Schnitte, Narben, Mikrorisse im Gewebe, die erst heilen müssen.

Bei einem Kaiserschnitt gab es wahrscheinlich eine Voll- oder Teilnarkose und Nähte.

 

In der Schwangerschaft nimmt man körperliche Veränderung zwar wahr, aber oftmals verdrängt man den Gedanken an Später einfach.

 

Ich will dich mit dieser Aussicht nicht schocken, aber wenn du das jetzt liest und darüber nachdenkst, wird es dir klar, oder? Und es ist doch besser, schon vorher zu wissen, was einen erwartet, dann läuft man nicht Gefahr, überrascht zu werden und kann so unangenehmen, vielleicht auch beängstigenden Gefühlen ob der körperlichen Veränderungen aus dem Weg gehen. Weil du ja schon weißt, was dich erwartet, nämlich :

 

Ab jetzt befindet sich alles wieder im Umkehrmodus!

Und das solltest du dazu wissen:

Mit der Geburt deines Babys beginnt ein völlig neues Leben., praktisch, seelisch und körperlich für dich und dein Baby.

Wenn dir jetzt also klar ist, welches Wunderwerk dein Körper gerade vollbringt und noch vollbringen wird, dann wirst du dir denken können, dass du dich im Grunde nach der Geburt erstmal richtig lange und ausgiebig erholen müsstest, was aber so nicht geht, aus Gründen... und zwar für  -  Ääähhhhmmm - längere Zeit.

 

Dein Körper wird anders aussehen und sich vielleicht anfangs auch anders anfühlen nach deiner Schwangerschaft und Geburt als davor.

Wichtig ist, dass du das weißt und dir bewusst bist, dass dein Körper im ersten Jahr Zeit und Ruhe braucht, um sich zu heilen und zu regenerieren. Es geht nicht darum, zack zack - mit einem rigorosen Aufbau - und Fitnesstraining durchzustarten (es sei denn, du bist Heidi Klum und brauchst das Geld ;o) ), sondern darum, entspannt in diese neue Lebensphase einzutauchen, deinen Körper wieder ins Lot zu bringen, die Atmung zu normalisieren und die Muskeln schonend zu aktivieren.

Achte also auf genügend Selfcare nach der Geburt deines Glückskindes, schenke dir  - deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele die Ruhe und Zeit um zu heilen, gehe achtsam mit dir um, denn die gesamte Umstellung nach der Schwangerschaft geht nun mal nicht schnell.

Mutter und Sohn auf Yoga-Matte

Vielleicht würde dir ja ein Yogakurs in der Rückbildung gut tun?! Du kannst damit ca. 8 Wochen nach der Geburt starten, wenn du einen Kaiserschnitt hattest nach 10 Wochen. Mehr dazu erfährst du hier !

Oder du möchtest gemeinsam mit deinem Baby auf die Yogamatte?

Dann komm doch in einen Mama&Baby Yogaworkshop. Mehr dazu hier !

Yogaglückskind - undogmatisch, mit Herz & Phantasie